Steffens erster Porno-Dreh mit Jin Taylor
Hallo Hera,
erstmal möchte ich mich für den tollen Tag den ich erleben durfte nochmals recht herzlich bedanken. Euer gesamtes Team hat mich in seiner arbeit überzeugt. Ganz toll fand ich das Umfeld mit eurer Bar. Auch die Filmkulisse war top incl. eurer Möglichkeit eines Drehs im Bad. Meine Erwartungen waren ja als absoluter Neuling einmal das ganze zu erleben.
Euer Regisseur hat ja im Vorgespräch mit tollen Ideen des Dreh Ablaufes gut erklärt und einem auch gewisse Anfangs Unsicherheiten damit Abgebaut. Ganz süss war natürlich die Jin Taylor ( bestellt mal von mir bitte liebe Grüsse ) einfach eine klasse Frau incl. Darstellerin. Was mich ein wenig gestört hat war , das ihr Freund mit anwesend war. Aber das ist wohl so denke ich mal oft häufig bei den Drehs der Fall. Da habt ihr als Drehteam bestimmt keinen Einfluss. Vielleicht noch ein Tipp von mir.
Ich würde mir wünschen das die Darsteller auch ihre Lieblings Praktiken , Stellungen oder bestimmte Sexpraktiken bei mir Wäre das z.b. Face-Sitting mit einbringen könnten. Es würde bestimmt einige Hemmschwellen schneller abbauen helfen. und ergibt bestimmt tolle aufnahmen. Aus meiner Sicht war ich sehr froh in das Geschäft reingeschnuppert zu haben.
Hoffentlich bekomme ich die Möglichkeit bei euch , auch weil ich in eure Kartei aufgenommen wurde wieder mit euch zu Drehen. Zu gern nehme ich euer Angebot an auch an den nächsten Casting Terminen einmal wieder teilnehmen zu dürfen.
Ich verbleibe mit besten grüssen aus Halle euer Steffen
Lies doch auch mal diesen Beitrag:
Rieke fand Annika total süß!
Hallo Hera,
lieben Dank für Deine Mail.
Das lebende Forschungsobjekt
HI, süßes Weib, aus dem Norden, sehr verehrte Frau Doktor,
ich entschuldige mich hiermit ausdrücklich, dass ich es wagte, Ihre Testreihen zu stehlen und damit jahrelange Forschungsarbeit zunichte gemacht zu haben.
Meine Darstellung als Hund
Hallo Hera,
Dir und Annika sowie dem ganzen Team danke ich für das fantastische Casting am 17.
Gepeinigt von TV-Lady Joy van Doren
Werte Herrin,
es tut mir sehr leid, dass ich erst jetzt antworte. Doch im Moment hab ich einige Probleme zu lösen und ich war kaum einen Abend zu Hause.
Doch nun zu dem Bericht zum Dreh.
Dieser Dreh war wieder eine neue interessante Erfahrung, allein schon dadurch, dass ich Joy kennen lernen durfte. Bisher kannte ich aus einem Gespräch nur ihre andere Seite und konnte mir noch nicht so wirklich ein klares Bild machen, was mich erwarten würden. Da ich vorher nicht wusste, dass Joy beim Dreh dabei ist, war es auch eine angenehme Überraschung, als ich das Studio betrat.
Allerdings hatte der Dreh schon begonnen und ich musste mich erst einmal orientieren, wer wie mit wem was tat. Die Rollenverteilungen waren dann recht schnell klar, wobei über Joys Rolle kein Zweifel bestand. Einer der männlichen Teilnehmer, den ich erst nach Drehschluss vom Casting im Gargoyle wiedererkannte, war der Hauptakteur, während alle Anderen immer wieder ins szenenweise Geschehen einflossen.
Für mich war es sehr angenehm, Joy zusehen zu können, zu sehen, welche Dinge sie gerne macht und wie sie sie macht. Es war ein indirektes Herantasten. Bis ich dann selbst an der Reihe war und Flogger und Klammern spüren durfte. Der Schmerz dabei war nicht zu verachten. Es gab auch einen Moment, wo ich dachte, wann ist es endlich vorbei. Und als Joy später meinte, sie habe noch gar nicht doll geschlagen, wurde mir Bange um meine Belastbarkeit. Denn ich war mir nicht sicher, wieviel mehr ich noch vertragen könnte. Gut, mir war zeitweise etwas kalt, was das Schmerzempfinden steigen läßt.
Alles in allem fand ich ihre Behandlung sehr schön. Etwas mehr im Verbalen hätte ich mir gewünscht. Strengere Worte und erniedrigende Äußerungen. Joy ist da sehr gelassen und erhebt nur selten ihre Stimme.
Als Joy mit Katheter und Nadeln hantierte war ich froh, nur zu zu schauen und lediglich die Arbeitsmaterialen rüber zu reichen. Noch immer steigt meine Begeisterung nicht für diese Dinge. Aber es war schon interessant, diese Handlungen zu beobachten.
Insgesamt war es ein guter Dreh. Ohne zeitlichen oder wettertechnischen Druck, ließ sich entspannt arbeiten. Ich habe Neues gesehen, was ich nur vom lesen oder von Bildern kannte. Für mich hätte ich mir, wie schon erwähnt, mehr Verbales gewünscht. Dazu noch, mehr das Gefühl des ausgeliefert und wehrlos sein, darf gerne mehr Raum einnehmen.
Dass ich nur zeitweise vor der Kamera stand, kam meiner leichten Unsicherheit entgegen, weil ich Joy so noch nicht kannte. Außer das mir zeitweise kalt war, hab ich mich immer wohl gefühlt.
Ja, wiederholen möchte ich das gerne. Mit mehren Leuten in dieser Form zu arbeiten fand ich spannend. Besonders, weil man sich bestenfalls vom Sehen her kannte. Doch auch Drehs mit nur zwei oder drei Akteuren sind genauso interessant.
Ich denke, für mich gibt es weiterhin noch viel zu entdecken und deshalb möchte ich mich nicht auf bestimmte Personen oder Konstellationen festlegen. Alles was ich erleben darf ist eine Bereicherung.
Grüße
Sklave Andreas
Lies doch auch mal diesen Beitrag:
Lana Tambika: Mein erster Pornodreh
also,zu meinem ersten dreh.
Sklave im Pornokino erwischt und bestraft
Sehr geehrte Herrin,
wie gewünscht, möchte ich Ihnen meinen Bericht zum vergangenen Freitag übermitteln.
Die Stimmung am Set war super!
Zu meinem Casting am 06.