Gepeinigt von TV-Lady Joy van Doren

Werte Herrin,

es tut mir sehr leid, dass ich erst jetzt antworte. Doch im Moment hab ich einige Probleme zu lösen und ich war kaum einen Abend zu Hause.

Doch nun zu dem Bericht zum Dreh.

Dieser Dreh war wieder eine neue interessante Erfahrung, allein schon dadurch, dass ich Joy kennen lernen durfte. Bisher kannte ich aus einem Gespräch nur ihre andere Seite und konnte mir noch nicht so wirklich ein klares Bild machen, was mich erwarten würden. Da ich vorher nicht wusste, dass Joy beim Dreh dabei ist, war es auch eine angenehme Überraschung, als ich das Studio betrat.

Allerdings hatte der Dreh schon begonnen und ich musste mich erst einmal orientieren, wer wie mit wem was tat. Die Rollenverteilungen waren dann recht schnell klar, wobei über Joys Rolle kein Zweifel bestand. Einer der männlichen Teilnehmer, den ich erst nach Drehschluss vom Casting im Gargoyle wiedererkannte, war der Hauptakteur, während alle Anderen immer wieder ins szenenweise Geschehen einflossen.

Für mich war es sehr angenehm, Joy zusehen zu können, zu sehen, welche Dinge sie gerne macht und wie sie sie macht. Es war ein indirektes Herantasten. Bis ich dann selbst an der Reihe war und Flogger und Klammern spüren durfte. Der Schmerz dabei war nicht zu verachten. Es gab auch einen Moment, wo ich dachte, wann ist es endlich vorbei. Und als Joy später meinte, sie habe noch gar nicht doll geschlagen, wurde mir Bange um meine Belastbarkeit. Denn ich war mir nicht sicher, wieviel mehr ich noch vertragen könnte. Gut, mir war zeitweise etwas kalt, was das Schmerzempfinden steigen läßt.

Alles in allem fand ich ihre Behandlung sehr schön. Etwas mehr im Verbalen hätte ich mir gewünscht. Strengere Worte und erniedrigende Äußerungen. Joy ist da sehr gelassen und erhebt nur selten ihre Stimme.

Als Joy mit Katheter und Nadeln hantierte war ich froh, nur zu zu schauen und lediglich die Arbeitsmaterialen rüber zu reichen. Noch immer steigt meine Begeisterung nicht für diese Dinge. Aber es war schon interessant, diese Handlungen zu beobachten.

Insgesamt war es ein guter Dreh. Ohne zeitlichen oder wettertechnischen Druck, ließ sich entspannt arbeiten. Ich habe Neues gesehen, was ich nur vom lesen oder von Bildern kannte. Für mich hätte ich mir, wie schon erwähnt, mehr Verbales gewünscht. Dazu noch, mehr das Gefühl des ausgeliefert und wehrlos sein, darf gerne mehr Raum einnehmen.

Dass ich nur zeitweise vor der Kamera stand, kam meiner leichten Unsicherheit entgegen, weil ich Joy so noch nicht kannte. Außer das mir zeitweise kalt war, hab ich mich immer wohl gefühlt.

Ja, wiederholen möchte ich das gerne. Mit mehren Leuten in dieser Form zu arbeiten fand ich spannend. Besonders, weil man sich bestenfalls vom Sehen her kannte. Doch auch Drehs mit nur zwei oder drei Akteuren sind genauso interessant.

Ich denke, für mich gibt es weiterhin noch viel zu entdecken und deshalb möchte ich mich nicht auf bestimmte Personen oder Konstellationen festlegen. Alles was ich erleben darf ist eine Bereicherung.

Grüße
Sklave Andreas

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wie geht es Ihnen..? Ich hatte ja nun am Montag und Dienstag jeweils ne Doppelschicht gearbeitet und war gestern Fix und Foxi. Heute nun habe ich auch frei Milady aber ich denke mal das ich das auch rein körperlich dringend brauche weil ich seit Wochen “durchgearbeitet” habe. Ein Sklave hat ja eigentlich keinen Anspruch auf Freizeit und wenn er diese doch mal aus Gründen der körperlichen Erschöpfung haben darf, dann hat er diese im Käfig oder irgendwo gefesselt und angebunden zu verbringen.

Ich vermute mal das ich auch morgen frei haben werde denn mein Kollege hat auch frei und muß erst Samstag wieder ran. Ich wollte als guter Sklave Ihnen das nur bekannt geben falls SIE, werte Lady Hera irgendetwas mit mir geplant haben sollten. Ich erbitte von Ihnen weitere Instruktionen wie ich mich zuhause bei mir respektive wie ich mich nun; nachdem ich von Ihnen den Namen “Sklave Günther” (an den ich mich erst noch gewöhnen muß) bekommen habe; zu verhalten habe wenn ich zu Ihnen komme Milady…! Gottseidank habe ich ja keinen anderen Namen wie z.B TV-Schlampe Claudia oder sowas bekommen.

Dafür wollte ich mich nochmals recht Herzlich bedanken bei Ihnen und dem Master.

Untertänigst und demütigst…,

Ihr Eigentum Sklave Günther

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