Julia Moreno in den Mund gespritzt

Guten Abend Herrin,

heute möchte ich über den vergangenen Sonntag berichten.

Am Samstagabend riefen Sie mich an und fragten mich, ob ich am Tag darauf für einen ausgefallenen Drehpartner einspringen könnte. Voller Begeisterung sagte ich prompt zu, obwohl mein Zeitplan kaum Spielraum dafür ließ. Doch ich konnte und wollte mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Ohne Kenntnisse über den geplanten Dreh, erschien ich pünktlich bei Ihnen und lernte sogleich die anderen Beteiligten kennen. Da waren Julia Moreno und Erik, ein sehr sympathisches Paar aus Bremen, sowie der Sklave Günterh, eine berliner Type, wie sie im Buche steht. Somit waren wir eine sehr ungewöhnliche Mischung.

Nach einigen Vorbereitungen begaben wir uns in den Wald, wo der Dreh stattfinden sollte. Die Story sollte folgende sein. Julia Moreno will ihren Erik mit einem lustvollen Spiel im Wald überraschen. Was er nicht weiß ist, dass sich Julia zwei Leute aus ihrem Chat mit in den Wald bestellt hat. Denn es reizte sie sehr, mal beim Sex beobachtet, gefilmt und fotografiert zu werden. Es kommt, wie es kommen musste, die beiden Spanner werden von Erik erwischt und dann ausgiebig bestraft.

So jedenfalls war die Planung, auch wenn es zum Teil dann doch etwas anders lief. Bis zu dem Zeitpunkt, wo wir erwischt werden, waren wir kaum am Dreh beteiligt. Aber das alles zu erleben, wie es abläuft, war schon sehr interessant. So war es auch ganz gut, dass ich erst später in das Geschehen eingreife. Denn so konnte ich mich in aller Ruhe an diese für mich ungewohnte Situation gewöhnen.

Nachdem der Sklave Günther und ich “erwischt” wurden, fanden wir uns recht schnell an Bäumen gefesselt und mit heruntergelassener Hose wieder. Da war dann wieder der Moment, wo ich in die Situation eintauchte und mehr lebte, als nur spielte. Erik befahl in der Story seiner Julia uns zu bestrafen, was sie auch sehr gut machte. Ihre Schläge taten weh und ich wollte schon stop sagen. Aber nein, ich sagte mir, ich muss es aushalten. Letztendlich will ich auch Ihnen gefallen, dass Sie mit mir zufrieden sind.

Dann schwenkte die Story in die Richtung, dass wir zwei Sklaven Julia verwöhnen mussten. Ja, ich habe es gerne getan. Ich durfte zwischen ihre Schenkel und sie ausgiebig lecken. Julia war sehr erregt und so ergaben sich recht schnell Reaktionen der Lust von ihr.

Dann wieder ein Szenenwechsel. Ich musste mich auf den Rücken legen und wurde dann von Julia Moreno geblasen, während Sklave Günther sie mit einem Schwanzknebel im Mund ficken sollte.

Da ich vom lecken schon sehr erregt war und Julia vorzüglich blasen konnte, dauerte es nicht lange, bis ich an dem entscheidenden Punkt war. Scheinbar bemerkte sie nicht, dass ich versuchte sie zu bremsen.

Doch dann geschah es. Ich kam, ohne dass es zur Szene gepasst hätte und verkniff mir Reaktionen nach außen. Ich weiß nicht, ob Julia überrascht war, sie grinste nur. Es tut mir sehr leid. Einerseits hätte ich das Spritzen später noch gebrauchen können für den Dreh.

Andererseits war ich mir hinterher nicht sicher, ob ich einfach so kommen darf. Doch im Moment des Geschehens, wollte ich den Dreh auch nicht unterbrechen, um um Erlaubnis zu bitten.

Ich hoffe, ich habe Sie damit nicht zu sehr enttäuscht.

Danach kehrten wir zum Haus zurück, wo noch einige Szenen entstanden, an denen ich aus Zeitmangel nicht mehr beteiligt war.

Alles in Allem kann ich sagen, dass es ein sehr schönes Erlebnis mit tollen neuen Erfahrungen war. Die lockere Atmosphäre, der tolle Umgang miteinander, alles war super.

So freue ich mich schon sehr auf das Ergebnis dieses Drehs und auf Alles, was da noch kommen mag.

devote Grüße

Ihr Sklave Andreas

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Behandelt wie ein Hund

Ich bin gerade bei mir zuhause eingetroffen und habe mich sofort daran gemacht den von Ihnen gewünschten Bericht zu verfassen. Zuersteinmal möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich für alles bedanken. Der heutige Tag hat mir da doch schon so einiges bedeutet und aufgezeigt.

Da war zuersteinmal das zu spät kömmen meinerseits. Ich möchte mich auch nicht rausreden den die Fehler habe eindeutig ICH gemacht. Das Haus war auf dem Bild gut erkennbar und das Navi hat auch dazu beigetragen da es auch nich ganz alles sooo angezeigt hat wie es eigentlich sein sollte. Abhilfe wäre da dann gewesen FRÜHER loszufahren..RICHTIG. Ich hätte auch die Telefonnummer von Ihnen mitnehmen müssen um ein späteres eintreffen anzukündigen und dafür dann die erforderliche Strafaktion zu kassieren. Auch das war wie ich im Nachhinein festgestellt habe MEIN Fehler gewesen. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals dafür bei Ihnen entschuldigen und gelobe mich zu bessern.

Was habe ich nun heute mitgenommen..?

Da war zuerst einmal eine völlig neue Art… Auf der einen Seite “Familiär” aber auf der anderen Seite doch erzieherisch wirkend denn wie ich feststellen mußte legen Sie Wert auf korrekte Satzformulierung und korrekte Fragestellung. Dann war da zuerst der Eindruck weil ich anfangs nicht wußte wie ich mich den beiden anderen gegenüber zu verhalten hatte… Waren es Freunde und Helfer oder gehörten Sie zur Familie?? WIE sollte ich sie ansprechen..?

Die erste Unsicherheit meinerseits. Dann ging es weiter. Körperliche Arbeit in form von Steine schleppen habe ich auch schon einige Jahre nicht mehr gemacht aber im Nachhinein betrachtet hätte ich es eigentlich zumindest ahnen müssen das Sie mich nicht zum Session machen holen denn ich habe ja die ganze Zeit vorher buchstäblich darum gebettelt. Ich werde also etwas vorsichtiger sein müssen Sie mit Mails zu bombardieren und abwarten bis SIE sich melden. Eine LEHRE. Danke dafür.

Dann war da der nächste Eindruck den ich verarbeiten mußte… nachdem ich ihnen das Essen serviert hatte (Was vielleicht auch noch verbesserungswürdig gewesen ist..) an einen Baum gefesselt zu werden so das mich buchstäblich JEDER vorbeilaufende Fußgänger oder Autofahrer so sehen konnte. Für mich absolutes Neuland. An dieser Stelle auch danke das Sie da so rücksichtsvoll gewesen sind und mich nicht gleich in meiner oder der mitgebrachten Unterwäsche nebst der Silikonteile so preisgegeben haben. Da ich vorher sowas noch NIE öffentlich draußen gemacht hatte wäre es wohl in meinem Kopf dann irgendwie zur Katastrophe gekommen wenn SIE darauf bestanden hätten. Nun… der Paketdienst-Wagen und der Nachbar reichte da schon als erstes um in mir ein “Mulmiges” gefühl zu erzeugen. Ich denke mal eine Augenbinde an dieser Stelle hätte mir vielleicht etwas geholfen aber dann wäre es ja keine erzieherische Maßnahme mehr gewesen weil ich da niemanden hätte sehen können der “MICH” so sieht. Sei es drum.

Gefallen hat es mir trotzdem irgendwie und hat gleich in mir die Bilder von Joy projeziert das Sie 2 “Menschliche Hunde” an der Kette geführt hat auf einem Bild. Ob die dabei etwas sehen konnten weiß ich bei dem Kostüm nicht, aber das Bild beeindruckte mich doch schon so das ich es gern auch mal erleben würde. Was mir auch gefallen hat und wofür ich ebenfall ein gaaanz dolles DANKE sagen muß ist das Sie Milady mich nicht solange “Schmoren” und mir einfach so zwischen meiner Arbeit was zu trinken gegeben haben. Dann war da auch noch das Essen aus dem Napf was mir doch schon richtig Geschicklichkeit abverlangte um die Schüssel nicht umzuschmeißen oder mich so einzusauen wie ein Kind beim Spinatessen..Tiere haben zwar Pfoten aber die benutzen sie nicht zu essen..was mich zu dem Gedanken bringt meiner Katze mal zuzusehen wie sie es schafft die Schüssel ratzbatz leerzufuttern…haha.

Alles in allem war es ein sehr lehrreicher und schöner Tag weil ich dazu beitragen durfte das ein Playroom langsam Gestalt annimmt…Viiiielen liiiieben Dank für den wunderschönen Nachmittag. Ich würde sehr gern auch wieder weiterhelfen wenn es Ihnen nicht zu lästig ist Lady Hera und Master Tom. Ich werde mich jetzt unter die Dusche stellen und dann ab in die Heia fallen…

Ich hoffe das auch Ihnen meine heutige Art etwas gefallen hat. für die CD auch nochmals Danke und ich wünsche Ihnen einen schönen Abend..

demütigst…,

Ihr Eigentum

Sklave Günther

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Sehr geehrte Herrin,

wie gewünscht, möchte ich Ihnen meinen Bericht zum vergangenen Freitag übermitteln.

Nach der Party im Jeton, war dies mein zweites Erlebnis. Zum ersten Mal besuchte ich einen Swinger Club und fand die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das ich mich gleich wohl fühlte, lag wohl auch daran, dass ich neben Ihnen, mehrere mir bekannte Gesichter wiedersah.

Somit war ich auch sehr schnell in der Stimmung, gerne einen Clip zu drehen. Die Räumlichkeiten waren sehr ansprechend und boten gute Möglichkeiten, wie sich später auch deutlich zeigte.

Was mir Probleme bereitete, war der Punkt, mir selbst auszusuchen, was ich gerne machen möchte. Trotz vieler Phantasien, ist es in einem solchen Moment gar nicht so leicht, eine passende Situation zu konstruieren. Meine Idee mit dem erwischt werden, war sicher keine Glanzleistung. Doch ich denke, mit der Zeit werde ich bessere Einfälle haben.

Wobei ich meine, als Sub oder Sklave gebe ich mich dem Willen meiner Herrin hin und möchte gar nicht so sehr den Ablauf diktieren. Dies steht Ihnen zu, nicht dem Sklaven. Auch wenn es “nur” um den Dreh eines Clips ging. Denn als wir begannen, konnte ich für mich recht schnell ausblenden, dass da eine Kamera läuft. Ich versuchte in diese Situation einzutauchen und wollte dabei der Sklave sein und ihn nicht nur spielen. Deshalb störte es mich auch nicht, dass da recht viele Zuschauer waren. Ich war nur auf Sie fixiert.

Im Gegensatz zum Jeton, waren diesmal die Geräuschverhältnisse um ein Vielfaches besser. So zogen Sie mich mit Ihrem strengen Tonfall und den konkreten Befehlen sofort in Ihren Bann. Ja das war es, was mir beim ersten Mal fehlte. Der verbale Anteil scheint für mich wichtig zu sein. Natürlich war der Schmerz nicht minder wichtig. Ob Peitsche oder Wachs, jeder Hieb und jeder Tropfen, auch das Nachsprechen der Paragraphen, ließen mich immer weiter in die Geschichte abtauchen.

Als ich dann noch Ihre Stiefel lecken durfte und Ihren Absatz blasen musste, “wie ein Mädchen” sagten Sie so treffend, war ich soweit, dass es noch eine Weile hätte weiter gehen können.

So sehe ich bei mir noch reichlich Steigerungsmöglichkeiten. Mehr und heftigere verbale Erniedrigungen, mehr Schmerz, mehr Hilflosigkeit und mehr Benutzung sind sicher kein Problem.

Ich hoffe Sie waren mit Ihrem Sklaven zufrieden an diesem Abend und sehen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten. Denn es gibt nichts, was sich nicht durch eine ordentliche Züchtigung antrainieren ließe.

devote Grüße

Sklave Ambrosinus

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Dies mal war ja das erste mal eine Visagistin mit dabei und es hat sich doch sehr gelohnt denn wenn man so professionell geschminkt wird, ist das schon was anderes als wenn ich das mache.

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