Joy ist konsequent – mit Peitsche und Stimme
Hallo Hera,
also hier nun mal ein kurzer Bericht. Ist hoffentlich ok, wenn ich es gleich in die Mail schreibe.
a)
Wie immer fand ich es mal wieder spannend und war natürlich neugierig. Ihr habt ja eine super Location dort im Wald. Etwas schade war vielleicht, dass es noch kein klares Ziel gab. Allerdings birgt das eben auch Spannung, was passieren wird und soll. Das Studio ist ja noch im Aufbau und bietet leider noch nicht so viel, dafür war es aber letztlich doch ganz gut.
Nun ja, ich selbst war diesen Tag selbst nicht so sehr für bleibende Spuren bereit. Ist aber normalerweise kein Problem für mich. Hab zwischendurch auch immer wieder mit mir gehadert, weil ich doch schon auch Lust darauf hatte. Joy ist sicher nicht so richtig auf ihre Kosten und Wünsche gekommen – auch nicht mit den anderen, ist jedenfalls mein Gefühl. War für mich aber interessant, sie mal life zu erleben und einen Eindruck von ihr zu bekommen. Denke, dass gerade die medizinischen Sachen mit ihr sehr interessant sind.
War etwas verwundert, dass die Leute selbst die Spielzeuge und Ausrüstung mitbrachten. Ich wäre darauf gar nicht vorbereitet gewesen…
Vielleicht war es auch etwas schade, dass nur eine “Dame” anwesend war. Aber ist auch nicht wirklich ein Problem
b)
gefallen hat mir auf jeden Fall die nette Umgebung mit Euch und Eure Gastfreundschaft. Ansonsten bin ich da relativ neutral, denn ich mache das (im Gegensatz zu anderen) ja nicht zur eigenen Befriedigung. Versteh mich da eher als Dienstleister und bin daher eigentlich ohne eigene Wünsche.
Ansonsten hat mir Joy’s Konsequenz – gerade mit der Peitsche – recht gut gefallen
c)
da gibt es nicht viel. Z.T. war es ein bißchen kühl, um die ganze Zeit nackt herumzulaufen, aber ansonsten war alles ok.
d)
Oh, schwieriges Thema. Ich finde es auf jedenfall sehr gut, wie Joy mit einem umgeht. Sie hat so eine faszinierende Wärme in ihrem (harten) Spiel. Sie agiert z.T. mit einer sehr schönen weichen Stimme, manchmal etwas wie eine kleine schmollende Lady und nimmt sich immer wieder Zeit für (beruhigende) wärmende Berührungen. Dieses Spiel mit den Gegensätzen finde ich sehr motivierend und sehr angenehm. Man möchte ihr dann gar keinen Wunsch mehr abschlagen
Also mich kann man mit dieser Art Wärme enorm motivieren: Härte mit Wärme – eine teuflisch gute Mischung
e)
Natürlich, ich bin gern wieder dabei. Ich mag einfach diese Art Szene und Teil daran zu haben. Tja, was heißt in welcher Form? Wie gesagt, gern mit mehreren Akteuren, weiteren Doms(en), aber auch so wie es war oder allein. Wie gesagt, bin da völlig frei von Einschränkungen. Natürlich sind auch alle möglichen anderen Sets denkbar – das spielt eigentlich keine Rolle
Noch mal was anderes. Du fragtest mich, ob ich mich umbauen lassen würde und dann fest für/mit Euch arbeiten würde. War das Dein Ernst? Klang ziemlich spannend. Ist doch aber wahnsinnig teuer und aufwändig, oder? Was soll dann das Ergebnis sein? Sklavin, Domse… ? Wär ja auch ein völlig neues Leben. Meinst Du das würde funktionieren?
Hoffe, Du kannst mit dem Bericht halbwegs etwas anfangen.
Liebe Grüße
K
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Kompliment an Donna Nora
Mir hat das Casting sehr gut gefallen.
Etwas anderes als nur ein paar Clips mit einer Domina...
Hallo Casting-Team,
ich möchte erst einmal DANKE dafür sagen, dass Alle so nett, freundlich & zuvorkommend waren.
Gefühle und Zuneigung beim Pornodreh
Hallo Hera,
schön von Dir zu hören.
Julia Moreno in den Mund gespritzt
Guten Abend Herrin,
heute möchte ich über den vergangenen Sonntag berichten.
Am Samstagabend riefen Sie mich an und fragten mich, ob ich am Tag darauf für einen ausgefallenen Drehpartner einspringen könnte. Voller Begeisterung sagte ich prompt zu, obwohl mein Zeitplan kaum Spielraum dafür ließ. Doch ich konnte und wollte mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Ohne Kenntnisse über den geplanten Dreh, erschien ich pünktlich bei Ihnen und lernte sogleich die anderen Beteiligten kennen. Da waren Julia Moreno und Erik, ein sehr sympathisches Paar aus Bremen, sowie der Sklave Günterh, eine berliner Type, wie sie im Buche steht. Somit waren wir eine sehr ungewöhnliche Mischung.
Nach einigen Vorbereitungen begaben wir uns in den Wald, wo der Dreh stattfinden sollte. Die Story sollte folgende sein. Julia Moreno will ihren Erik mit einem lustvollen Spiel im Wald überraschen. Was er nicht weiß ist, dass sich Julia zwei Leute aus ihrem Chat mit in den Wald bestellt hat. Denn es reizte sie sehr, mal beim Sex beobachtet, gefilmt und fotografiert zu werden. Es kommt, wie es kommen musste, die beiden Spanner werden von Erik erwischt und dann ausgiebig bestraft.
So jedenfalls war die Planung, auch wenn es zum Teil dann doch etwas anders lief. Bis zu dem Zeitpunkt, wo wir erwischt werden, waren wir kaum am Dreh beteiligt. Aber das alles zu erleben, wie es abläuft, war schon sehr interessant. So war es auch ganz gut, dass ich erst später in das Geschehen eingreife. Denn so konnte ich mich in aller Ruhe an diese für mich ungewohnte Situation gewöhnen.
Nachdem der Sklave Günther und ich “erwischt” wurden, fanden wir uns recht schnell an Bäumen gefesselt und mit heruntergelassener Hose wieder. Da war dann wieder der Moment, wo ich in die Situation eintauchte und mehr lebte, als nur spielte. Erik befahl in der Story seiner Julia uns zu bestrafen, was sie auch sehr gut machte. Ihre Schläge taten weh und ich wollte schon stop sagen. Aber nein, ich sagte mir, ich muss es aushalten. Letztendlich will ich auch Ihnen gefallen, dass Sie mit mir zufrieden sind.
Dann schwenkte die Story in die Richtung, dass wir zwei Sklaven Julia verwöhnen mussten. Ja, ich habe es gerne getan. Ich durfte zwischen ihre Schenkel und sie ausgiebig lecken. Julia war sehr erregt und so ergaben sich recht schnell Reaktionen der Lust von ihr.
Dann wieder ein Szenenwechsel. Ich musste mich auf den Rücken legen und wurde dann von Julia Moreno geblasen, während Sklave Günther sie mit einem Schwanzknebel im Mund ficken sollte.
Da ich vom lecken schon sehr erregt war und Julia vorzüglich blasen konnte, dauerte es nicht lange, bis ich an dem entscheidenden Punkt war. Scheinbar bemerkte sie nicht, dass ich versuchte sie zu bremsen.
Doch dann geschah es. Ich kam, ohne dass es zur Szene gepasst hätte und verkniff mir Reaktionen nach außen. Ich weiß nicht, ob Julia überrascht war, sie grinste nur. Es tut mir sehr leid. Einerseits hätte ich das Spritzen später noch gebrauchen können für den Dreh.
Andererseits war ich mir hinterher nicht sicher, ob ich einfach so kommen darf. Doch im Moment des Geschehens, wollte ich den Dreh auch nicht unterbrechen, um um Erlaubnis zu bitten.
Ich hoffe, ich habe Sie damit nicht zu sehr enttäuscht.
Danach kehrten wir zum Haus zurück, wo noch einige Szenen entstanden, an denen ich aus Zeitmangel nicht mehr beteiligt war.
Alles in Allem kann ich sagen, dass es ein sehr schönes Erlebnis mit tollen neuen Erfahrungen war. Die lockere Atmosphäre, der tolle Umgang miteinander, alles war super.
So freue ich mich schon sehr auf das Ergebnis dieses Drehs und auf Alles, was da noch kommen mag.
devote Grüße
Ihr Sklave Andreas
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Rieke fand Annika total süß!
Hallo Hera,
lieben Dank für Deine Mail.
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HI, süßes Weib, aus dem Norden, sehr verehrte Frau Doktor,
ich entschuldige mich hiermit ausdrücklich, dass ich es wagte, Ihre Testreihen zu stehlen und damit jahrelange Forschungsarbeit zunichte gemacht zu haben.
Annika Bond beim Pornodreh
Dies mal war ja das erste mal eine Visagistin mit dabei und es hat sich doch sehr gelohnt denn wenn man so professionell geschminkt wird, ist das schon was anderes als wenn ich das mache.
Sklave im Pornokino erwischt und bestraft
Sehr geehrte Herrin,
wie gewünscht, möchte ich Ihnen meinen Bericht zum vergangenen Freitag übermitteln.
Nach der Party im Jeton, war dies mein zweites Erlebnis. Zum ersten Mal besuchte ich einen Swinger Club und fand die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das ich mich gleich wohl fühlte, lag wohl auch daran, dass ich neben Ihnen, mehrere mir bekannte Gesichter wiedersah.
Somit war ich auch sehr schnell in der Stimmung, gerne einen Clip zu drehen. Die Räumlichkeiten waren sehr ansprechend und boten gute Möglichkeiten, wie sich später auch deutlich zeigte.
Was mir Probleme bereitete, war der Punkt, mir selbst auszusuchen, was ich gerne machen möchte. Trotz vieler Phantasien, ist es in einem solchen Moment gar nicht so leicht, eine passende Situation zu konstruieren. Meine Idee mit dem erwischt werden, war sicher keine Glanzleistung. Doch ich denke, mit der Zeit werde ich bessere Einfälle haben.
Wobei ich meine, als Sub oder Sklave gebe ich mich dem Willen meiner Herrin hin und möchte gar nicht so sehr den Ablauf diktieren. Dies steht Ihnen zu, nicht dem Sklaven. Auch wenn es “nur” um den Dreh eines Clips ging. Denn als wir begannen, konnte ich für mich recht schnell ausblenden, dass da eine Kamera läuft. Ich versuchte in diese Situation einzutauchen und wollte dabei der Sklave sein und ihn nicht nur spielen. Deshalb störte es mich auch nicht, dass da recht viele Zuschauer waren. Ich war nur auf Sie fixiert.
Im Gegensatz zum Jeton, waren diesmal die Geräuschverhältnisse um ein Vielfaches besser. So zogen Sie mich mit Ihrem strengen Tonfall und den konkreten Befehlen sofort in Ihren Bann. Ja das war es, was mir beim ersten Mal fehlte. Der verbale Anteil scheint für mich wichtig zu sein. Natürlich war der Schmerz nicht minder wichtig. Ob Peitsche oder Wachs, jeder Hieb und jeder Tropfen, auch das Nachsprechen der Paragraphen, ließen mich immer weiter in die Geschichte abtauchen.
Als ich dann noch Ihre Stiefel lecken durfte und Ihren Absatz blasen musste, “wie ein Mädchen” sagten Sie so treffend, war ich soweit, dass es noch eine Weile hätte weiter gehen können.
So sehe ich bei mir noch reichlich Steigerungsmöglichkeiten. Mehr und heftigere verbale Erniedrigungen, mehr Schmerz, mehr Hilflosigkeit und mehr Benutzung sind sicher kein Problem.
Ich hoffe Sie waren mit Ihrem Sklaven zufrieden an diesem Abend und sehen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten. Denn es gibt nichts, was sich nicht durch eine ordentliche Züchtigung antrainieren ließe.
devote Grüße
Sklave Ambrosinus
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Ich hatte am 04.
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Zu meinem Casting am 06.
Joy ist konsequent - mit Peitsche und Stimme
Hallo Hera,
also hier nun mal ein kurzer Bericht.