Sklave im Pornokino erwischt und bestraft

Sehr geehrte Herrin,

wie gewünscht, möchte ich Ihnen meinen Bericht zum vergangenen Freitag übermitteln.

Nach der Party im Jeton, war dies mein zweites Erlebnis. Zum ersten Mal besuchte ich einen Swinger Club und fand die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das ich mich gleich wohl fühlte, lag wohl auch daran, dass ich neben Ihnen, mehrere mir bekannte Gesichter wiedersah.

Somit war ich auch sehr schnell in der Stimmung, gerne einen Clip zu drehen. Die Räumlichkeiten waren sehr ansprechend und boten gute Möglichkeiten, wie sich später auch deutlich zeigte.

Was mir Probleme bereitete, war der Punkt, mir selbst auszusuchen, was ich gerne machen möchte. Trotz vieler Phantasien, ist es in einem solchen Moment gar nicht so leicht, eine passende Situation zu konstruieren. Meine Idee mit dem erwischt werden, war sicher keine Glanzleistung. Doch ich denke, mit der Zeit werde ich bessere Einfälle haben.

Wobei ich meine, als Sub oder Sklave gebe ich mich dem Willen meiner Herrin hin und möchte gar nicht so sehr den Ablauf diktieren. Dies steht Ihnen zu, nicht dem Sklaven. Auch wenn es “nur” um den Dreh eines Clips ging. Denn als wir begannen, konnte ich für mich recht schnell ausblenden, dass da eine Kamera läuft. Ich versuchte in diese Situation einzutauchen und wollte dabei der Sklave sein und ihn nicht nur spielen. Deshalb störte es mich auch nicht, dass da recht viele Zuschauer waren. Ich war nur auf Sie fixiert.

Im Gegensatz zum Jeton, waren diesmal die Geräuschverhältnisse um ein Vielfaches besser. So zogen Sie mich mit Ihrem strengen Tonfall und den konkreten Befehlen sofort in Ihren Bann. Ja das war es, was mir beim ersten Mal fehlte. Der verbale Anteil scheint für mich wichtig zu sein. Natürlich war der Schmerz nicht minder wichtig. Ob Peitsche oder Wachs, jeder Hieb und jeder Tropfen, auch das Nachsprechen der Paragraphen, ließen mich immer weiter in die Geschichte abtauchen.

Als ich dann noch Ihre Stiefel lecken durfte und Ihren Absatz blasen musste, “wie ein Mädchen” sagten Sie so treffend, war ich soweit, dass es noch eine Weile hätte weiter gehen können.

So sehe ich bei mir noch reichlich Steigerungsmöglichkeiten. Mehr und heftigere verbale Erniedrigungen, mehr Schmerz, mehr Hilflosigkeit und mehr Benutzung sind sicher kein Problem.

Ich hoffe Sie waren mit Ihrem Sklaven zufrieden an diesem Abend und sehen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten. Denn es gibt nichts, was sich nicht durch eine ordentliche Züchtigung antrainieren ließe.

devote Grüße

Sklave Ambrosinus

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