Behandelt wie ein Hund
Ich bin gerade bei mir zuhause eingetroffen und habe mich sofort daran gemacht den von Ihnen gewünschten Bericht zu verfassen. Zuersteinmal möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich für alles bedanken. Der heutige Tag hat mir da doch schon so einiges bedeutet und aufgezeigt.
Da war zuersteinmal das zu spät kömmen meinerseits. Ich möchte mich auch nicht rausreden den die Fehler habe eindeutig ICH gemacht. Das Haus war auf dem Bild gut erkennbar und das Navi hat auch dazu beigetragen da es auch nich ganz alles sooo angezeigt hat wie es eigentlich sein sollte. Abhilfe wäre da dann gewesen FRÜHER loszufahren..RICHTIG. Ich hätte auch die Telefonnummer von Ihnen mitnehmen müssen um ein späteres eintreffen anzukündigen und dafür dann die erforderliche Strafaktion zu kassieren. Auch das war wie ich im Nachhinein festgestellt habe MEIN Fehler gewesen. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals dafür bei Ihnen entschuldigen und gelobe mich zu bessern.
Was habe ich nun heute mitgenommen..?
Da war zuerst einmal eine völlig neue Art… Auf der einen Seite “Familiär” aber auf der anderen Seite doch erzieherisch wirkend denn wie ich feststellen mußte legen Sie Wert auf korrekte Satzformulierung und korrekte Fragestellung. Dann war da zuerst der Eindruck weil ich anfangs nicht wußte wie ich mich den beiden anderen gegenüber zu verhalten hatte… Waren es Freunde und Helfer oder gehörten Sie zur Familie?? WIE sollte ich sie ansprechen..?
Die erste Unsicherheit meinerseits. Dann ging es weiter. Körperliche Arbeit in form von Steine schleppen habe ich auch schon einige Jahre nicht mehr gemacht aber im Nachhinein betrachtet hätte ich es eigentlich zumindest ahnen müssen das Sie mich nicht zum Session machen holen denn ich habe ja die ganze Zeit vorher buchstäblich darum gebettelt. Ich werde also etwas vorsichtiger sein müssen Sie mit Mails zu bombardieren und abwarten bis SIE sich melden. Eine LEHRE. Danke dafür.
Dann war da der nächste Eindruck den ich verarbeiten mußte… nachdem ich ihnen das Essen serviert hatte (Was vielleicht auch noch verbesserungswürdig gewesen ist..) an einen Baum gefesselt zu werden so das mich buchstäblich JEDER vorbeilaufende Fußgänger oder Autofahrer so sehen konnte. Für mich absolutes Neuland. An dieser Stelle auch danke das Sie da so rücksichtsvoll gewesen sind und mich nicht gleich in meiner oder der mitgebrachten Unterwäsche nebst der Silikonteile so preisgegeben haben. Da ich vorher sowas noch NIE öffentlich draußen gemacht hatte wäre es wohl in meinem Kopf dann irgendwie zur Katastrophe gekommen wenn SIE darauf bestanden hätten. Nun… der Paketdienst-Wagen und der Nachbar reichte da schon als erstes um in mir ein “Mulmiges” gefühl zu erzeugen. Ich denke mal eine Augenbinde an dieser Stelle hätte mir vielleicht etwas geholfen aber dann wäre es ja keine erzieherische Maßnahme mehr gewesen weil ich da niemanden hätte sehen können der “MICH” so sieht. Sei es drum.
Gefallen hat es mir trotzdem irgendwie und hat gleich in mir die Bilder von Joy projeziert das Sie 2 “Menschliche Hunde” an der Kette geführt hat auf einem Bild. Ob die dabei etwas sehen konnten weiß ich bei dem Kostüm nicht, aber das Bild beeindruckte mich doch schon so das ich es gern auch mal erleben würde. Was mir auch gefallen hat und wofür ich ebenfall ein gaaanz dolles DANKE sagen muß ist das Sie Milady mich nicht solange “Schmoren” und mir einfach so zwischen meiner Arbeit was zu trinken gegeben haben. Dann war da auch noch das Essen aus dem Napf was mir doch schon richtig Geschicklichkeit abverlangte um die Schüssel nicht umzuschmeißen oder mich so einzusauen wie ein Kind beim Spinatessen..Tiere haben zwar Pfoten aber die benutzen sie nicht zu essen..was mich zu dem Gedanken bringt meiner Katze mal zuzusehen wie sie es schafft die Schüssel ratzbatz leerzufuttern…haha.
Alles in allem war es ein sehr lehrreicher und schöner Tag weil ich dazu beitragen durfte das ein Playroom langsam Gestalt annimmt…Viiiielen liiiieben Dank für den wunderschönen Nachmittag. Ich würde sehr gern auch wieder weiterhelfen wenn es Ihnen nicht zu lästig ist Lady Hera und Master Tom. Ich werde mich jetzt unter die Dusche stellen und dann ab in die Heia fallen…
Ich hoffe das auch Ihnen meine heutige Art etwas gefallen hat. für die CD auch nochmals Danke und ich wünsche Ihnen einen schönen Abend..
demütigst…,
Ihr Eigentum
Sklave Günther
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Guten Tag Lady Hera und Master Tom.
Sklave im Pornokino erwischt und bestraft
Sehr geehrte Herrin,
wie gewünscht, möchte ich Ihnen meinen Bericht zum vergangenen Freitag übermitteln.
Nach der Party im Jeton, war dies mein zweites Erlebnis. Zum ersten Mal besuchte ich einen Swinger Club und fand die Atmosphäre dort sehr angenehm. Das ich mich gleich wohl fühlte, lag wohl auch daran, dass ich neben Ihnen, mehrere mir bekannte Gesichter wiedersah.
Somit war ich auch sehr schnell in der Stimmung, gerne einen Clip zu drehen. Die Räumlichkeiten waren sehr ansprechend und boten gute Möglichkeiten, wie sich später auch deutlich zeigte.
Was mir Probleme bereitete, war der Punkt, mir selbst auszusuchen, was ich gerne machen möchte. Trotz vieler Phantasien, ist es in einem solchen Moment gar nicht so leicht, eine passende Situation zu konstruieren. Meine Idee mit dem erwischt werden, war sicher keine Glanzleistung. Doch ich denke, mit der Zeit werde ich bessere Einfälle haben.
Wobei ich meine, als Sub oder Sklave gebe ich mich dem Willen meiner Herrin hin und möchte gar nicht so sehr den Ablauf diktieren. Dies steht Ihnen zu, nicht dem Sklaven. Auch wenn es “nur” um den Dreh eines Clips ging. Denn als wir begannen, konnte ich für mich recht schnell ausblenden, dass da eine Kamera läuft. Ich versuchte in diese Situation einzutauchen und wollte dabei der Sklave sein und ihn nicht nur spielen. Deshalb störte es mich auch nicht, dass da recht viele Zuschauer waren. Ich war nur auf Sie fixiert.
Im Gegensatz zum Jeton, waren diesmal die Geräuschverhältnisse um ein Vielfaches besser. So zogen Sie mich mit Ihrem strengen Tonfall und den konkreten Befehlen sofort in Ihren Bann. Ja das war es, was mir beim ersten Mal fehlte. Der verbale Anteil scheint für mich wichtig zu sein. Natürlich war der Schmerz nicht minder wichtig. Ob Peitsche oder Wachs, jeder Hieb und jeder Tropfen, auch das Nachsprechen der Paragraphen, ließen mich immer weiter in die Geschichte abtauchen.
Als ich dann noch Ihre Stiefel lecken durfte und Ihren Absatz blasen musste, “wie ein Mädchen” sagten Sie so treffend, war ich soweit, dass es noch eine Weile hätte weiter gehen können.
So sehe ich bei mir noch reichlich Steigerungsmöglichkeiten. Mehr und heftigere verbale Erniedrigungen, mehr Schmerz, mehr Hilflosigkeit und mehr Benutzung sind sicher kein Problem.
Ich hoffe Sie waren mit Ihrem Sklaven zufrieden an diesem Abend und sehen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten. Denn es gibt nichts, was sich nicht durch eine ordentliche Züchtigung antrainieren ließe.
devote Grüße
Sklave Ambrosinus
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Kläglich gescheitert beim Gangbang
Hallo Hera,
gerne gebe ich dir ein Feedback des Castings.
Zwangsentsamung, Hodeninfusion und Aufspritzen
Guten Morgen Hera,
jetzt habe ich Zeit endlich zu antworten.
Eingesperrt in einen Käfig
Sehr geehrte Herrin,
leider komme ich erst jetzt dazu den Bericht zu schreiben. Ich war das ganze Wochenende unterwegs und bin jetzt erst nach Hause gekommen. Ich hätte den Bericht doch Freitag schreiben sollen. So bin ich zu spät dran. Es tut mir sehr leid.
An dem Tag trafen wir uns bei Ihnen am späten Nachmittag, weil ich noch Julia Moreno mitnehmen sollte. Einerseits freute ich mich sie wieder zu sehen, andererseits hatte ich die Befürchtung, dass sie sich für meinen Fauxpas vom Dreh vor einigen Wochen noch revanchieren wird. Zu meinem Glück ist das nicht geschehen.
Im Club angekommen, waren zu diesem Zeitpunkt erst wenige Gäste anwesend. Ganz entgegen unseren Erwartungen, kamen 7 Leute zum Casting. Man merkte den Bewerbern ihre Unsicherheit an. Besonders, als Jeder von sich, seinen Erfahrungen und Erwartungen erzählen sollte. Da erinnerte ich mich sofort an mein erstes Casting. Ich war auch aufgeregt und unsicher, bin aber der Meinung, dies gut überspielt zu haben. Davon und von meiner Entwicklung seit dem casting durfte ich dann den Bewrrbern auch berichten. Vielleciht hat es dem Einen oder Anderen geholfen, seine Unsicherheit zu überwinden.
Da der Club zunehmend mit weiteren Gästen bevölkert wurde, waren die Möglichkeiten zum drehen immer mehr eingeschränkt. Verständlich, denn die anderen Gäste möchten ja auch gerne die Möglichkeiten in dem Club nutzen. Es hatte auch niemand mit soviel Andrang an einem Donnerstag gerechnet, sowohl normale Gäste, wie auch Bewerber beim Casting.
So konnte ich neben bei andere Spielende beobachten, was ich bis dahin noch nie tat bzw. nur in Filmen sah.
Fast zum Ende des Abends wurde ich von Ihnen in einen Käfig gesperrt, weil ich gegrinst hatte, als über den Sklaven Günther gesprochen wurde, der sich bereits in einem Käfig befand. Da ich aber irgendwann nach Hause musste, hatten Sie Gnade walten lassen und mich wieder aus dem Käfig entlassen.
Alles in allem war es ein sehr schöner Abend. Ich konnte dabei auch einige Leute entdecken, die ich so nur von ihren Profilbildern in der SZ kannte. Auch wenn das Gargoyle sehr voll war, war es dennoch eine gemütliche Atmosphäre. Ich hoffe, die nächten Castings werden auch wieder so gut besucht, denn erwartungsgemäß wird nicht aus jedem Bewerber auch ein Darsteller.
devote Grüße
Sklave Andreas
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Die Sichtweise der Mistress Gina
Nun habe ich schon einige Castings mitgemacht, aber immer noch kommt das Kribbeln im Bauch, kurz bevor es mit dem Auto losgeht.
Volker hat sein SM-Spielzeug vergessen...
Hallo Hera,
klar bekommst du ein Feedback vom Casting.
Kläglich gescheitert beim Gangbang
Hallo Hera,
gerne gebe ich dir ein Feedback des Castings.