Andernfalls gibt es Minuspunkte oder Abstrafungen

Milady…

Ich denke eigentlich schon das ich weiß auf was ich mich da eingelassen habe denn ich glaube in IHNEN die richtigen Tops gefunden zu haben. Ich bin auch schon seeeehr Neugierig auf die Projekte die Sie für mich vorgesehen haben und würde lieber HEUTE als MORGEN schon die von Ihnen angelegten Fesseln der Freiheit für mich fühlen. Es bedeutet mir seeeehr viel das meine Lady so ansehlich beziehungsweise auch konsequent ist und werde versuchen die mir gestellten Aufgaben mehr als nur Zufriedenstellend zu erledigen. Andauernd muß ich daran denken als Sie beim Casting folgenden Satz gesagt haben der mich tiiief berührt hat…Sie sagten seinerzeit..

“Ich könnte dich einfach mal so 2-3 Stunden fesseln und in einen Käfig wegsperren und es würde Ihnen kaum etwas bringen auch wenn es für mich sicher schööön sein würde!”

Milady…Wenn SIE wüßten das Sie mir damit genau aus der Seele gesprochen haben und es wäre auch für mich ein tolles Gefühl das und andere Dinge erleben zu dürfen. Damit haben Sie in mir das Verlangen geweckt mich Ihnen unterzuordnen. Ich glaube das ich genau das Gefühl brauche gefangen und ausgeliefert zu sein…Eine Starke Hand die mich auch einfach streng an die kurze Leine nimmt vorführt oder mich auch einfach nur mal keusch gehalten ankettet damit ich nur die von Ihnen angedachten Aufgaben erledigen kann. Mich reizt der Gedanke mit einem Handicap (z.B. Hand-und Fußfesseln dran die nur minimale Bewegung zulassen) was zu machen und mich zwingt Dinge zu tun die Sie Häuslich entlasten oder einfach nur Spaß bereiten wenn Sie mir dabei zusehen WIE ich versuche alles zu erledigen; andernfalls gibt es Minuspunkte oder Abstrafungen. Ich habe ihnen ein paar Bilder meiner Utensilien angehangen und hoffe das diese Ihnen gefallen. Einige davon kennen Sie ja bereits; andere noch nicht.Ich habe sie nummeriert so das Sie es leichter haben bei irgendwelchen events und Projekten zu entscheiden ob und was ich mitzubringen habe. Es ist auch einiges dabei was mich zum TV machen kann, aber das entscheiden SIE allein, Milady…!

1,2,3 = Halsband/Leine, Sklavengürtel/fest, Dildoknebel

4 = Lange Kette

5,6,7 = Sklavenkette, Handschellen /Schloss, Soft-Arm/Fußfessel

8,9,10,11 = Bauchgürtel mit Kette und Schelle, Soft hand und Fußfesseln je 1 paar, Augenbinde

12,13,14,15 = Latexslip mit ausgearbeiteter Muschi, Silikonbrüste, Taucherhaube, Sklavenmaske

16 = Keuschheitskäfig abschließbar.

Desweiteren habe ich noch Gerte, verschiedenes an W-Wäsche (ohne Bild)

Nun hoffe ich einfach nur so schnell wie irgend möglich die ersten Aufgaben von Ihnen gestellt zu bekommen und wünsche Ihnen ein schönes WE..

demütigst..,

Ihr Sklave Günther

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Guten Tag Lady Hera und Master Tom…

Zunächst einmal wollte ich mich bei Ihnen beiden recht Herzlich für das Vertrauen das Sie in mich gesetzt haben indem Sie mich kurzfristig als Darsteller engargierten bedanken. Was gibt es schöneres für einen Sklaven wie mich als nachträgliches Geburtstagsgeschenk wenn er mit einer solchen Rolle bedacht wird.

Meine Herrin wird von mir an dieser Stelle bestimmt ein Statement erwarten über das was ich dabei empfunden habe, war da so mein Gedanke. Nun… dies werde ich ihr hiermit erfüllen und versuchen meiner Rolle als ihr Leibsklave Lady Hera und Master Tom nachzukommen. Ich werde – auch ohne Aufforderung – mich über das was ich gefühlt habe äußern.

Die Geschichte war seeehr gut ausgedacht; kam der von mir schon seeehr nahe und die beiden aus Bremen waren doch schon ganz suuuper. Allein schon deshalb weil sie extra deswegen hier angereist sind finde ich voll anerkennenswert. Ich würde sehr gern wieder mit ihnen als Darsteller etwas machen. “Vicky” hat mir gesagt das ich einen sehr guten Zungenschlag “spreche” und teilweise hatte ich auch das Gefühl als ob es ihr fast richtig gekommen ist dabei. Sowas zu hören ehrt natürlich einen Sklaven wie mich und auch die tatsache das ich dabei auf solche Art gefesselt war hat in mir ein Gefühl der Freude und Lust Ihnen weiterhin wenn es machbar ist als Darsteller zur Verfügung stehen zu dürfen entfacht.

Dabei ist auch nicht außer Acht zu lassen das SIE meine Herrin und mein Master sind. Vielen Dank für dieses schöne nachträgliche Geburtstagsgeschenk. Anfängliche Schwierigkeiten mit den Mücken nimmt man da dann auch eben in Kauf denn was ist schon ein Mückenstich gegen ein solches Erlebnis ??? Ich muß auch sagen das Sie suuupertoll aussah in dem kurzen Röckchen. Auch die Improvisation für einzelne Einlagen hat, so finde ich, schon für Belustigung gesorgt und wird demjenigen (Ornitologe..darauf muß man erstmal kommen, haha… Ich muß immernoch lachen!!)) der sich diesen Streifen hinterher ansieht schon zum Schmunzeln bringen.

Ich habe wirklich jede Minute des Drehs genossen und es hat mir viiiiel Spass gemacht da mitzuwirken. Ich bitte an dieser Stelle nochmals den beiden aus Bremen und dem Kameramann meinen Dank zu sagen. Nun es ist zwar auch etwas unerfreuliches geschehen denn dabei ist die Brille von der kleinen Maus kaputt gegangen und die beiden haben sich deshalb auch etwas leicht gestritten aber es ist schon in Ordnung denn sowas kann einfach vorkommen.

Ich empfand alles trotzdem als seeehr positiv. Nun möchte ich dieses kleine Statement an dieser Stelle gern beenden und wünsche Ihnen noch einen schönen Rest-Sonntag.

Ich hoffe das auch SIE mich weiterhin als Sklave rannehmen, ich ihnen beim Ausbau helfen kann und verbleibe demütigst…

Ihr Eigentum und

Sklave Günther

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Eine Spielgeschichte…

Guten Tag Lady Hera & Master Tom…

ich habe jede erdenkliche Minute die ich während meines heutigen Arbeitstages hatte genutzt um die nachfolgende Geschichte zu schreiben und denke doch das man diese nachspielen könnte. Herauskommen müßte in etwa doch nach dem Schnitt ein Filmchen welches vielleicht mindestens 10 bis 12 Minuten umfassen dürfte.

Hier zunächst die benötigten Utensilien zu diesem Streifen (mit einfacher Erklärung)

1.) ein Langes Seil ca. 8-10 meter (als Laufseil für den Sklaven)

2.) ein Seil ca.5 -6 meter lang zum festmachen daran und später auch zum befestigen des Sklaven am Tisch. (vorhanden…ist bei Ihnen)

3.) 4-5 Seile ca.1 meter lang als Hand / Fußfessel / Kniefessel (vorhanden.)

4.) Daumenklemme (Penisklemme) (vorhanden.)

5.) Kette um den Bauch (vorhanden.)

6.) Kette zum Festmachen in der Garage mit Schlössern (vorhanden.)

7.) Augenbinde oder komplette Maske (vorhanden.)

8.) Normaler Knebel (Nicht vorhanden.)

9.) Dildoknebel (vorhanden.)

10.) Halsband mit Leine (vorhanden.)

11.) Schnur zum Abbinden der Genitalien (vorhanden.)

12.) div. Material wie BH, Slip, Silikonbrüste, evt.Strapse, Strümpfe (vorhanden.)

Als Darsteller werden benötigt… 2 Weibliche Darsteller, Master Tom, Lady Hera evt. noch andere Darsteller die am Tisch sitzen damit der Sklave jemanden zum bedienen hat, evt. Joy oder so

Nun zur Geschichte…

Ein Einbrecher nähert sich dem gut gesicherten und bewachten Anwesen reicher Leute. Er betritt das Gelände und schaut nicht schlecht als er durch das Fenster im Hausinneren 2 Frauen (Darstellerinnen und gleichzeitig die Töchter des Hauses) sieht die sich amüsieren und beim lesen von eindeutigen Zeitschriften (FHM) mit lesbischen Spielen selbst und gegenseitig befriedigen. Er ist so verzückt und abgelenkt das er anfängt selbst an sich zu spielen und nicht bemerkt das ihn der Hausherr (Master Tom) längst gesehen hat um sich wütend aber leise fluchend dem Manne zu nähern. Als er nahe genug ist schlägt er zu, wirft den Verbrecher zu Boden, überwältigt ihn schließlich und fesselt seine Hände auf den Rücken. Er legt dem Drecksack ein Halsband mit kurzer Leine an und zerrt ihn unfreiwillig in die Garage wo er ihn richtig verarztet und so an Händen und Füßen fesselt, das er nicht mehr entkommen kann. Auch die Knie bleiben dabei nicht verschont und werden miteinander verschnürt. Wie eine Spielzeugpuppe sitzt er nun da und kann sich nicht rühren. Der Hausherr kettet den Verbrecher an eine Wand und knebelt ihn damit er nicht schreien kann. Bei der darauffolgenden Durchsuchung seiner Sachen findet er einen Ausweis. Er nimmt sein Telefon, ruft einen Bekannten der bei der Polizei ist an und erfährt das der Bandit eine ganze Latte von Straftaten auf dem Kerbholz hat. Im Anschluß geht der Hausherr wieder zum Gefangenen und offeriert ihm das die Hausherrin (Lady Hera) und ER gemeinsam entscheiden werden was nun weiter mit ihm passieren wird. Dann verläßt er die Garage und der Gefangene versucht unaufhörlich sich selbst zu befreien, was ihm aber dank der guten Fesselung des Hausherren nicht gelingt. Währenddessen wird er mit Hilfe einer dort installierten Kamera beobachtet. Als die Hausherrin (Lady Hera) und ihr Mann (Master Tom) die Garage wieder betritt ist schon aus dem Gespräch zu entnehmen das Sie dem Gefangenen vorschlagen werden, er solle es sich aussuchen ob er lieber der Polizei übergeben werden will und aufgrund seiner vielen Straftaten als Wiederholungstäter mit einer hohen Knaststrafe zu rechnen hat…. oder als Alternative 1 Jahr lang hier im Haus als Lust-und Haussklave bzw. Diener unentgeldlich zu arbeiten. Nach kurzer Überlegung und laufendem Einreden der Eigentümer willigt der Gefangene schließlich ein und sein Martyrium beginnt….. Er wird zunächst einer ausführlichen Untersuchung durch Lady Hera unterzogen. Sie stellt fest das er schnell Geil wird und beschließt ihm die Hoden abzubinden damit er keinen “Unsinn machen kann und nicht abspritzen. Außerdem straft Sie ihn indem Sie auf die abgebundenen Hoden leicht aber präzise mit einer Gerte einschlägt. Schließlich weist Sie ihm einen Schlafplatz auf einem alten Teppich (natürlich an der Wand angekettet und gefesselt) zu, bis ein Käfig bereit ist um seine Flucht zu verhindern. Damit der künftige Diener weiß, was ihm blüht wenn er nicht “Artig” ist oder Fehler macht, öffnet Sie das Schloß mit dem der Sklave an der Wand hängt und führt ihn straff am Halsband gehalten zum Strafbock wo er völlig Bewegungsunfähig von beiden festgezurrt wird um die erste Erziehung zu erhalten. Er muß bei den Schlägen laut mitzählen, sich artig bedanken und als er diese schließlich vollends kassiert hat nickt er zustimmend mit dem Kopf (da geknebelt) und gelobt künftig ALLES zu tun um für das Wohl der ganzen Familie zu sorgen. Er wird gefesselt wie er ist den lüsternen Töchtern vorgeführt und sofort an einer Deckenschlaufe angehängt. Sie verpassen ihm eine Augenbinde um sich mit der männlichen Anatomie zu befassen. Immer wieder wird sein bestes Stück gereizt, und er muß dulden das diese zwei ihm einem Dildo in den Hintern jagen. Ein schier endloses Martyrium hat er auszuhalten ohne das er abspritzen darf. Die Töchter wissen sehr genau wielange man einen Mann reizen darf, so das er nicht abspritzt um dann unvermittelt kurz davor aufzuhören und zuzusehen wie sein Glied immer wieder aufs neue unter ihrem Gelächter erschlafft. Er muß seeehr viel Quälerei über sich ergehen lassen bis die beiden beschließen ihn von der Decke abzumachen und rücklings über einem Tisch fixieren. Eine sehr feminin wirkende Transe die bei Ihnen zu Besuch ist (Joy) nutzt das aus, steckt die Füße des Sklaven in eine Spreizstange, schmiert die Rosette mit Vaseline ein und vernascht ihn Hart von hinten während dieser sich nach Leibeskräften dagegen wehrt. Als Joy fertig ist und ins vorher drüber gezogene Verhüterli gespritzt hat weil der Sklave sehr eng fast wie eine Jungfrau gebaut ist verpasst sie ihm noch einen Plug und zieht ein Damenhöschen drüber damit er ihn nicht einfach rausdrücken kann. Nun haben auch die beiden Schwestern vom zusehen Lust bekommen, entfernen den “Normalen” Knebel und lassen sich beide nacheinander bis fast zum Höhepunkt lecken. Schließlich verpassen sie ihm einen Dildoknebel in den Schnabel und spießen sich gemeinsam einander gegenübersitzend auf Kunstpenis und dem Schwanz des Sklaven auf um diese gleichzeitig zu reiten. Sie spielen mit ihren Brüsten und stacheln sich gegenseitig zu Höchstleistungen an, während der arme Gefangene Sklave wieder nicht aufgrund der harten Hodenfessel abspritzen kann. Die beiden sind schließlich “fertig” mit ihrem Opfer und Lady Hera kettet ihn wieder in der Garage fest wo er auf seinen nächsten Einsatz am Nachmittag ein paar Stunden lang zu warten hat. Zwischendurch muß der Sklave auf die Toilette und wird am Halsband von der Lady zur Toilette gebracht, muß sich mit nach hinten gefesselten Händen zur Wand und verkehrt herum auf`s Klo zu setzen, wobei er die Lady mit den Händen hinterrücks zu bespielen hat. Damit dem Sklaven klar wird das er von nun an wie eine Frau leben muß, zieht Sie ihm als er noch am Hals angekettet ist BH mit Silikonbrüsten und Strapse an, die er von nun an ständig tragen muß. Ihm wird langsam Klar auf was er sich da eingelassen hat. Von nun an gibt es für ihn kein Entrinnen mehr. Er fügt sich in sein Schicksal. Nach ein paar Stunden der Ruhe kehrt Lady Hera wieder zurück, entfernt teilweise die Fußfesseln und fügt stattdessen ein Seil dazwischen welches nur kurze Schritte zuläßt damit der Verbrecher nicht flüchten kann. Lady Hera zerrt den Gefangenen in einen Nachbarraum wo an der Decke diagonal eine Führungsleine verläuft in der Sie ihn einfach einklinkt. Dem Sklaven bleibt nur ein gewisser Bewegungsradius und ihm wird zusätzlich ein Gürtel wie bei einem Gefangenen im Amerikanischen Gefängnis umgeschnallt auf dessen Rückseite eine Oese ist. Dort hindurch wir ein kurzes Seil gezogen und mit den Handgelenken verbunden. Listiger Weise ist dieses Seil sehr kurz so das der Sklave maximal einen Topf vorn halten kann und die Hände sind so gebunden das ein Arm automatisch auf den Rücken gezogen wird wenn der andere nach vorn greift. Der Gefangene wird aufgefordert nun in einer bestimmten Reihenfolge den Tisch zu decken und er hat unter der Aufsicht und dem Geschmunzel von allen ein enormes Laufpensum zu absolvieren. Mal hier eine Gabel, mal dort ein Teller…! Er stellt sich nicht sehr geschickt an, obwohl er sich Mühe gibt und Lady Hera ist Gnadenlos. Sie zieht ihm ab und zu eins über damit er lernt alles richtig und trotzdem schnell zu machen. Nachdem alles halbwegs ordentlich steht muß der Sklave sich unter den Tisch hocken und seine Hände kommen nach hinten in Handschellen. Wieder ist es eine Tochter die ihn an sich heranzieht, den Kopf zwischen ihre Schenkel presst und sich beim Essen lustvoll lecken läßt. Das gefällt aber Lady Hera garnicht und Sie greift schließlich ein indem Sie mit der Tochter meckernd den Sklaven vom Tisch wegzerrt und wie einen Hund wieder in der Garage an seinem Platz ankettet. Zusätzlich klemmt Sie ihm noch mit einer Daumenklemme hinter dem Spritz-und Lustkopf den Penis so ab das keiner mehr an ihm spielen kann. Dem armen Sklaven wird nun vom Master Tom gesagt das er nur einmal unter Kontrolle pro Woche in ein Glas spritzen darf und den Rest der Zeit Keusch abgebunden gefesselt als Lustsklave den Töchtern unterstellt ist…..

Ich hoffe das es Ihnen gefällt Milady und das es Nachspielbar ist.Vielleicht muß man noch das eine oder andere verändern aber so im großen und ganzen denke ich das es OK ist.

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